workshops
(aktualisiert am 23.01.2012
Informationsabende für den neuen Lehrgangsdurchgang ab Mai 2012
28. 3. 2012 und 3. 5. 2012, 19.00 Uhr
workshops
Wenn nicht anders angegeben: Sa. 10.00 – 18.00 Uhr, So. 10.00 – 16.00 Uhr
Kosten pro Workshop:
€ 140,-
Für Mitglieder des BOeS € 112,-
ORT: Koppstraße 3 / Ecke Hippgasse (Parterre), 1160 Wien
http://www.diesprachschule.at/das-institut
Alle Workshops sind für den Ausbildungslehrgang „Wiener Schreibpädagogik" anrechenbar.
Änderungen vorbehalten.
Bitte die Anmeldefristen beachten!
Termine Frühjahr 2012
BERUFSBILD SCHREIBPÄDAGOGIK
Waltraud Lorenz/Irene Wondratsch
(Pflichtworkshop im Rahmen der Ausbildung)
Inhalte dieses Workshops sind die Theorie des schöpferischen Prozesses, Potentiale, die gesellschaftspolitische Relevanz und Anwendungsfelder der Schreibpädagogik, Tools und Skills für die berufliche Praxis. Spielerische Gruppenaktivitäten, Impulsreferate sowie Schreibsequenzen fördern den Austausch unter den TeilnehmerInnen und ermöglichen einen differenzierten Zugang zum eigenen Berufsweg. Durch die Option Fragen einzureichen, kann auch auf individuelle Bedürfnisse eingegangen werden. Bei Anmeldung (spätestens 4 Wochen vor Beginn des Workshops) konkrete Fragestellungen an
waltraud.lorenz@chello.at und irene.wondratsch@chello.at
Wird für die Ausbildung als 1 ½ Workshops angerechnet.
27. bis 29. 1. 2012 (Freitag 15 bis 21 Uhr, Samstag 10 bis 18 Uhr, Sonntag 10 bis 17 Uhr)
Kosten: 210.- , für BOeS Mitglieder: 168.-
TEXTPERFORMANCE-LABORATORIUM II
Wie lassen sich Gedichte / Texte effektvoll präsentieren?
Peter Waugh
Der Besuch von TEXTPERFORMANCE-LABORITORIUM I ist nicht Voraussetzung.
Inhalte dieses Workshops sind: Textbearbeitung und -präsentation. Verschiedene Ansätze zur Performance. Einsatz von Körper, Atem und Stimme. Kollaboratives Schreiben, Lesungsvorbereitung und Dramaturgie. Geräusche und Lautmalerei. Bühnenstrategien. Das Einbeziehen von Musik, Musikern, Kleininstrumenten, Kostümen, Masken und Requisiten.
„Nicht-absichtlich und halb-absichtlich verfahren“, Experiment und Improvisation.
11. / 12. 2. 2012
ENTFÄLLT LEIDER!!!
BERUFSBILD AUTOR/IN
Gesprächslabor
Petra Ganglbauer, Günter Vallaster. Zu Gast: Gerhard Ruiss (IG Autorinnen, Autoren)
(Pflichtworkshop im Rahmen der Ausbildung ab Lehrgangsdurchgang März 2010)
In diesem eintägigen Gesprächsforum werden anhand von eingereichten Fragen durch die Teilnehmenden und zusätzlichem Material Werdegang, ökonomische Bedingungen, Vernetzungsmöglichkeiten und vieles mehr, das zu dem existenziellen Bereichen des professionellen Autorentums zählt, besprochen. Auch angehende Schreibpädagog/inn/en sollen Einblick in die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Autor/inn/en haben, um ihre Teilnehmenden bei Bedarf auch darüber informieren zu können. Bei Anmeldung konkrete Fragestellungen an petra.ganglbauer@chello.at und guenter.vallaster@chello.at
Dieser Workshop gilt für den Lehrgang als halber Workshop.
Kosten: 80,-
17. 2. 2012 (15.00 – 21.00 Uhr)
VOM MANUSKRIPT ZUM BUCH
Karin Ballauff, Petra Ganglbauer
In dieser Werkstatt werden anhand konkreter Beispiele auf theoretische und praktische Weise jene Arbeitsschritte behandelt, die auf dem Weg vom Manuskript zum Buch liegen: Präsentation von Text und Selbstdarstellung der/des Autor/s/in, inhaltliche und formale Fragen, Fragen im Kontext der Kontaktaufnahme mit Verlagen, Vertragsbedingungen etc. Voraussetzung: Einsendung eines Exposés (Projektbeschreibung), maximal 10 Seiten Textproben des geplanten Buchprojekts sowie Angaben zu Person (und gegebenenfalls bisherigen Veröffentlichungen). Jede Einsendung wird im Rahmen des Workshops behandelt. Die Texte bitte ausgedruckt in zweifacher Ausgabe bis zum 1. 2. 2012 senden an: Karin Ballauff, Nelkengasse 1/13, 1060 Wien
18. / 19. 2. 2012
ESSAY - EIN VERSUCH PER DEFINITIONEM
Marlen Schachinger
Geistreich soll er sein, dieser <große Bruder des Aphorismus>. Außerdem eine persönliche Auseinandersetzung eines Autors, einer Autorin mit einem bestimmten Thema, einer Fragestellung, wobei der Gedankengang vor den Augen des Lesenden entwickelt wird. Alles in allem eine höchst spannende Form der Auseinandersetzung, die literarischen Ansprüchen durch Leichtigkeit, Witz und ausgefeilten Sprachstil ebenfalls Rechnung trägt und viel Raum zur persönlichen Gestaltung, zum Textexperiment lässt.
Nach einer kurzen theoretischen Einführung werden exemplarische Essays verschiedener AutorInnen und Jahrhunderte besprochen, um alsdann eigene zu verfassen und am Feedback der Gruppe zu lernen.
10. / 11. 3. 2012
DRAMATISCH SCHREIBEN
Lucas Cejpek
Dieser Workshop bietet einen Überblick über die Möglichkeiten Dramatischen Schreibens. Anhand der Geschichte des Minidramas, das alle Gattungsgrenzen sprengt, wird die Geschichte der modernen Literatur in aller Kürze nachvollziehbar. Die unterschiedlichen Formen des Dramas können so als Anregung für die eigene (post)-dramatische Produktion fruchtbar gemacht werden.
Voraussetzung: Eine eigene dramatische Arbeit im Umfang von max. einer Seite (33 Zeilen zu 55 Anschlägen) ist bis zwei Wochen vorher an den Workshop-Leiter zu schicken: lucas.cejpek@chello.at
24. / 25. 3. 2012
EPIK
Irene Wondratsch
Wie finde ich Stoff für eine Erzählung oder einen Roman? Wie gestalte und strukturiere ich
sie/ihn? In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit dem Gattungsbegriff Epik,
Plotentwicklung, Konflikt als zentrales Handlungselement, literarischen Figuren,
Erzählperspektiven und Erzählzeit. Wir arbeiten an Material, Skizzen und Fragmenten für
einen potentiell längeren Text. Wird für die Ausbildung als 1 ½ Workshops angerechnet.
13. - 15. 4. 2012
(Freitag 15 bis 21 Uhr, Samstag 10 bis 18 Uhr, Sonntag 10 bis 17 Uhr)
RHETORIK FÜR AUTORINNEN
Christa Nebenführ
Eine Einführung in die Grundlagen der Atemtechnik und Stimmführung sowie die
Erörterung der wichtigsten Ausspracheregeln und ein Training für selbstsicheres,
gelassenes Auftreten individuellen Zuschnitts bei der Präsentation von Texten.
Gelegenheit für Feedback und Fragen der TeilnehmerInnen.
Bitte mitbringen: eigene Texte, bequeme Kleidung.
Wir gehen nach Vera Balser-Eberle: Sprechtechnisches Übungsbuch vor, dem auch
eine neu aufgenommene CD mit Beispielen beiliegt. (Meist bei Thalia/ Mariahilferstr. und in der Päd. Buchhandlung, Strozzig. 14-18 vorrätig.) Kopien sind vorrätig.
21. / 22. 4. 2012
VERGESSENES WIEDERGEWINNEN –
AUTOBIOGRAFISCHES SCHREIBEN
Waltraud Lorenz
Lebensgeschichte ist nur scheinbar Vergangenheit. Im Erinnern und Niederschreiben, durch die Resonanz der Gruppe, durch den Vergleich eigener und fremder Erfahrungen gewinnen wir neue Sichtweisen. Vergessene Einzelheiten steigen auf und wir können Sinnzusammenhänge erkennen. Schreibend dringen wir in die eigene Vergangenheit vor und machen sie uns neu zu Eigen.
In diesem Workshop arbeiten wir mit Schreibübungen, bei denen dieser Aspekt der Selbsterfahrung im Vordergrund steht. Dazu gehören Experimente mit verschiedenen Zeitebenen und Erzählperspektiven und die Erprobung assoziativer statt linearer Erzählweisen.
Der WS ist anrechenbar als Aus- bzw. Weiterbildung für Lebens- und SozialberaterInnen.
28. / 29. 4. 2012
SCHREIBEN MIT KIDNERN
Fini Zirkovich
Was können oder mögen Kinder in welcher Altersstufe? Was kann man ihnen zumuten?
In welcher Form brauchen sie Schreibanregungen, dass sie gut damit arbeiten können? Vom Leichten zum Schweren: ABC-Darium, Akrostichon, Sprechblasengeschichten, Klappbuch, Däumchengeschichten; Wie man Geschichten entwickelt, wie Geschichten aufgebaut sind und dazu Auflockerungsspiele, Sprachspiele, Wortschatzerweiterung. Texte besprechen, Rückmeldungen, Texte vorlesen. Bei Bedarf: Wie bereitet man die Übungen auf, wenn man mit ganzen Schulklassen arbeiten will.
Bitte mitbringen: Schere. Uhu. Stifte. 1 Bogen Naturpapier.
5. / 6. 5. 2012
Sommerschreibwochen
Sommerschreibwoche im Künstlerdorf Neumarkt
http://www.neumarkt-raab.at/kulturverein-kuenstlerdorf.html
DAS NETZWERK DES ERZÄHLENS
Dieter Sperl
Da wir auf Feldern unterschiedlicher Aktivität und Kreativität (auf politischen, mentalen, unbewussten...) in einer sich ständig verändernden, hoch komplexen Welt leben, werden wir im Workshop versuchen, dieser Tatsache - in der konkreten Umgebung : Begegnung - mit kleinen beweglichen (einander befragenden, ergänzenden, vertiefenden...) Ausdrucksformen Rechnung zu tragen, indem wir – jede/r für sich aber auch gemeinsam - ein solches mehrstimmiges und vielschichtiges Erzähl-Netzwerk erschaffen, welches dann auch einzeln/gemeinsam vorgetragen werden soll.
ACHTUNG!! Wird als 1 ½ Workshops auf die Ausbildung angerechnet. Kosten: 210.- (20 % Ermäßigung für BOeS Mitglieder).
30.7. von 16.00-18.00
31.7, 1.8., 2.8. von 9.30-12.30 und 14.00-16.30
3.8. von 9.30-12.00
Sommerschreibwoche am Badeteich Rohrbach
http://www.rohrbach-bm.at/freizeit/
VOM INNEREN BILD ZUM TEXT
Transformationsprozesse zwischen kreativen Medien
Robert Jez / Waltraud Lorenz
Freies Malen, Gestalten, Musik hören – und schließlich Schreiben. Intermediale Quergänge wirken Erlebnis aktivierend und -vertiefend.
In der Malphase lassen wir unsere Energie frei fließen und eröffnen den Zugang zu tieferen Bewusstseinsschichten. Aus dem nonverbalen Prozess aufsteigende Bilder und Emotionen treten mit der Sprache in Dialog, dadurch entstehen lebendige, kraftvolle Texte. In diesem Workshop geht es darum, Lebensgefühl zuzulassen und spontan auszudrücken. Bildnerische Begabung und Maltechnik sind dabei nicht von Bedeutung! „Jeder Eindruck verlangt nach Ausdruck, jeder Ausdruck ist ein neuer Eindruck.“ (Ilse Orth)
Der Workshop ist anrechenbar als Fort- bzw. Ausbildung für Lebens- und SozialberaterInnen.
11. / 12. 8. 2012
MEIN KÖRPER SCHREIBT
Christine Brauner / Michaela Scherrer
Durch verschiedene Bewegungs- und Stimmübungen erweitern wir unser kreatives Potential. Stehen - Gehen - Ankommen, Stampfen und Stammeln, Phantasiereisen und Visualisierung bringen die Energien zum Fließen und leiten die einzelnen Schreibsequenzen ein.
Gymnastik, Atemtechniken, Vokalisierung und Entspannungsübungen aus der Tradition der Inka bringen Köper, Geist und Seele in Harmonie und uns in unsere Mitte. So wollen wir die Konzentration fördern, kreatives Potential freisetzen und unserer inneren Spur folgen.
13. / 14. 8. 2012
VOM ALLTAG ZUR KUNST
Vom Foto zum Text zum Bild zum Text zum Foto
Christine Brauner / Ruth Brauner
Raus aus dem Alltag: Private Fotos bilden das Ausgangsmaterial für Bilder und Texte. Aus scheinbar Banalem, Festgefahrenem entsteht Neues, Überraschendes. Erstarrte Rituale werden fragmentiert und neu bewertet - und damit zum Anlass für Impulse, die künstlerische Prozesse in Gang setzen.
Wir arbeiten assoziativ und spielerisch, mit bildnerischen Materialien, flüssigen und festen Farben, Collage- und Montagetechniken.
Bitte ein paar für euch interessante Alltagsfotos mitbringen!
Materialkosten 5,- € pro TeilnehmerIn.
15. / 16. 8. 2012
Termine Herbst 2012
SCHREIBEN ALS RESSOURCE
Waltraud Lorenz
Von den Merseburger Zaubersprüchen über die Selbstanalyse Sigmund Freuds bis zur autobiografischen Literatur der 68er Generation – zu allen Zeiten hat es Versuche gegeben, durch gestaltende Sprache das Leben zu beeinflussen, Schreiben als eine Form möglicher Heilung einzusetzen, als Befreiung von innerem Druck, als Auslöser von Bewusstseinsprozessen.
In lockerer Atmosphäre erproben wir in diesem Workshop Schreibübungen, die bei inneren und äußeren Alltagskonflikten Klärung und Entlastung bringen können, ohne uns therapeutische Kompetenz anzumaßen.
Der Workshop ist anrechenbar als Fort- bzw. Ausbildung für LebensberaterInnen.
8. / 9. 9. 2012
AUTHENTIZITÄT – EIN BEGRIFF UND EINE ERFAHRUNG
Christa Nebenführ
Im Gegensatz zum Klischee, das zu Kitsch erstarrt, wird von Kunst und Künstlerinnen Authentizität eingefordert. Diese Echtheit im weitesten Sinn vermag soziale und persönliche Prozesse voranzutreiben. Wir wollen einerseits erörtern, was in Bezug auf – literarische – Texte darunter zu verstehen ist und uns andererseits der eigenen Authentizität mit Hilfe von Übungen, die in Texte fließen, zu vergewissern suchen. Die Übungen basieren v. a. auf der Sense Memory des Method Acting, die Lee Strassberg zur Empfindungssensibilisierung von SchauspielerInnen entwickelte.
22. / 23. 9. 2012
LITERATUR UND VIDEO
Erika Kronabitter
Während man Worten ein Lügenpotential zugestand, war man lange davon überzeugt, dass Bilder die Wahrheit transportieren. Bilder galten als unbestechliches Beweismaterial schlechthin (Bilder lügen nicht). Nachdem diverse Bildmanipulationen an die Öffentlichkeit gedrungen waren, begannen diese festen Statements zu kriseln. Je nach Bedarf wurde ein- und dasselbe Kriegsfoto für die eine oder andere kriegsführende Gruppierung zu Propagandazwecken eingesetzt: Der Bildtitel/Untertitel bestimmt die Aussage und lenkt das Denken der Rezipienten.
In unserem interdisziplinären Workshop gehen wir der Frage nach, was die Worte bewirken, wenn sie mit Bildern verbunden werden. Anhand eines mehrminütigen Videos werden die TeilnehmerInnen aufgefordert, einen eigenen Text (Lyrik, Prosa oder Dialog) für dieses Video zu erarbeiten. Mithilfe der TeilnehmerInnen werden die Texte (dialogisch) gesprochen, digital aufgenommen und von der Workshopleiterin mittels Videoschnittprogramm mit dem Videofilm zu einem Kunstwerk verarbeitet. Jede/r TeilnehmerIn erhält von ihrem/seinem Werk eine DVD.
max. 8 TN
5. – 7. 10. 2012
Freitag 17.00 – 21.00, Samstag 10.00 - 12.30 und 15.00 – 17.30, Sonntag 10.00 - 12.30 und 15.00 – 17.30
LYRIK II
Petra Ganglbauer
In dieser Werkstatt, die sich auch für jene Teilnehmenden eignet, die Lyrik 1 nicht
absolviert haben, vertiefen wir unsere Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Lyrik.
Vielfältige Verfahrensweisen bieten sich an, um wesentliche Parameter des
Schreibens von Gedichten genauer zu beleuchten: Verdichtung und Aussparung,
Stille und Lärm, Sprachmelodie, Gestalt und Farbe im Gedicht. Der lyrische Raum. Zeit und Zeitlosigkeit.
13. / 14. 10. 2012
SPRACHE(N) DES TRAUMES
Über das Unbewusste in der Literatur
Silvia Waltl
Wir befassen uns mit literarischen Methoden und Techniken, die es ermöglichen, das Phänomen „Traum“ literarisch zugänglich und somit erzähl- und darstellbar zu machen. Dabei setzen wir uns schlaglichtartig mit der Tradition der Traumerzählung in der Literatur auseinander, mit der Vielfalt an diesbezüglichen Zugängen und Darstellungsweisen, sowie mit einigen ausgewählten Beispielen literarischer Traumdarstellung unterschiedlicher Epochen, Stile, Textgenres und Autor/innen.
Die Vermittlung verschiedener Bewusstseins-, Wahrnehmungs- und Wirklichkeitsebenen wird dabei ebenso eine Rolle spielen wie die Arbeit mit eigenen (auch: erfundenen) Träumen, sowie die Entwicklung spezieller Textformen - vom (authentischen) Traumtagebuch über den surrealistischen Zufallstext bis hin zur literarisch ausgestalteten Traumerzählung als Teil eines längeren Textes und deren Gestaltung, Funktionen und Wirkungsweisen.
20. / 21. 10. 2012
KRIMI
Karin Ballauff
Für alle, die gern Krimis lesen und sich für das Handwerk des Krimischreibens in spielerischer Weise interessieren. Um selber Krimis zu schreiben, ist es unerlässlich, Krimis zu lesen … Deshalb wird es zunächst um literarische Vorbilder gehen, anhand derer Genre-Fragen sowie Kriterien, Gesetze und Elemente des Kriminalromans zusammengefasst werden. Dazu gehören u. a. Fragen nach Perspektive, Plotentwicklung, Schauplätzen, Spannungserzeugung u. v. m. Jede/r Teilnehmer/in möge bitte einen Lieblingskrimi mitbringen! In einem weiteren Schritt sollen eigene kreative Ansätze in kleinen Gruppen gestaltet und im Anschluss vorgelesen und besprochen werden.
Max. 10 Teilnehmer/innen. Bei der Anmeldung bitte den Titel des Buches angeben – spätestens 2 Wochen vor Beginn des Workshops!
24. / 25. 11. 2012
Geschäftsbedingungen:
Verbindliche Zusage per Email 3 Wochen vor dem Termin.
Der fällige Rechnungsbetrag muss bis spätestens 1 Woche vor dem Beginn des Lehrgangs bzw. dem Termin des Workshops auf dem Konto des BOeS eingelangt sein, ansonsten wird der Studienplatz entsprechend der Warteliste weiter
gegeben.
Stornierungen können nur per Email entgegengenommen werden.
Stornierungen, die früher als 3 Wochen vor dem Beginn des Lehrgangs bzw. dem Termin des Workshops erfolgen, sind kostenlos. Von diesem Zeitpunkt bis 7 Werktage vor Lehrgangs- oder Workshopbeginn sind 40.-- Euro (Workshop) bzw. 60.-- Euro (Kurs) Stornogebühr zu bezahlen, danach wird der Gesamtbetrag einbehalten.
Die Stornogebühr ist unabhängig von den Rücktrittsgründen zu bezahlen.
Bei geringfügigen und zumutbaren Änderungen gegenüber der Ausschreibung (z.B. Veranstaltungsort, Seminarleitung, Beginnzeit) besteht kein Rücktrittsanspr.
Weitere Infos unter:
Karin Ballauff
Tel.: 0699 10 62 53 86
Dienstag und Donnerstag 9 bis 11 Uhr
Mittwoch 17 bis 20 Uhr
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