workshops
Achtung: Termintausch!
Visuelle Poesie findet am 20. und 21.11. statt, und Sprache als Kunst von 10. bis 12.12.
(aktualisiert am 10.08.2010 )
Sa. 10.00 – 18.00 Uhr, So. 10.00 – 16.00 Uhr
Kosten pro Workshop:
€ 140,-
Für Mitglieder des BOeS € 112,-
Orte:
Atelier Thonhauserr, Beckmanngasse 74, 1150 Wien
im Hof (läuten bei Top 26, Fa. Thonhauser)
U3 Johnstr. od. Hütteldorferstr., Bim 10 od. 49, Busse 10A od. 12A sowie S 45
oder
AHORA
Mollardgasse 83
A-1060 Wien
U 4 Margaretengürtel
Alle Workshops sind für den Ausbildungslehrgang „Wiener Schreibpädagogik" anrechenbar.
Bitte die Anmeldefristen beachten!
Info-Abend
verschoben auf Donnerstag, 4. März 2010, 18.30 bis 20.30 Uhr
im Atelier Beckmanngasse 74, 1150 Wien, läuten bei Top 26.
Workshops 2010
DIALEKTDICHTUNG
Doris Nußbaumer
Dialekt abseits von Heimatromantik, Vergangenheitsverklärung und Naturidyll ist das Thema des Workshops. Schreiben im Dialekt, Dichten im Dialekt - welche Themen sind möglich, welche Probleme wollen bewältigt werden? Wo fängt Dialekt eigentlich an? Wie steht er zur Umgangssprache, zum Standarddeutsch, zu gruppenspezifischen Slangs? Wer spricht wann und in welchen Situationen Dialekt, und welche Reaktionen provoziert das im Gegenüber? Wie spreche ich meinen Dialekt aus, wie höre ich andere Leute sprechen, wie stelle ich mir das geschrieben vor? Diese Fragen beschäftigen in der Realität und können für das Schreiben nutzbar gemacht werden.
6. + 7.2. 2010
Ort: Beckmanngasse (Details s.o.)
DRAMATISCH SCHREIBEN
Lucas Cejpek
Dieser Workshop bietet einen Überblick über die Möglichkeiten dramatischen Schreibens. Anhand der Geschichte des Minidramas, das alle Gattungsgrenzen sprengt, wird die Geschichte der modernen Literatur in aller Kürze nachvollziehbar. Die unterschiedlichen Formen des Dramas können so als Anregung für die eigene (post)-dramatische Produktion fruchtbar gemacht werden.
Voraussetzung: Eine eigene dramatische Arbeit im Umfang von max. einer Seite (33 Zeilen zu 55 Anschlägen) ist bis 30. Jänner an den Workshop-Leiter zu schicken: lucas.cejpek@chello.at
13. + 14.2.2010
Ort: Beckmanngasse (Details s.o.)
RHETORIK FÜR AUTORINNEN
Christa Nebenführ
Eine Einführung in die Grundlagen der Atemtechnik und Stimmführung sowie die Erörterung der wichtigsten Ausspracheregeln und ein Training für selbstsicheres, gelassenes Auftreten individuellen Zuschnitts bei der Präsentation von Texten.
Gelegenheit für Feedback und Fragen der TeilnehmerInnen.
Bitte mitbringen: eigene Texte, bequeme Kleidung.
Wir gehen nach Vera Balser-Eberle: Sprechtechnisches Übungsbuch vor, dem auch eine neu aufgenommene CD mit Beispielen beiliegt. (Meist bei Thalia/ Mariahilferstr. und in der Päd. Buchhandlung, Strozzig. 14-18 vorrätig.) Kopien sind vorrätig.
27. + 28.2.2010
Ort: Mollardgasse (Details s.o.)
DOKUMENTARFILM
Gabriele Mathes
Den Dingen auf den Grund gehen, genau hinschauen, zum Thema machen, was mich zum Brennen bringt, was mich berührt und betrifft. All das hat mit dokumentarischem Arbeiten zu tun. Doch wie geht man an ein dokumentarisches Projekt heran? Was nehme ich zuerst in die Hand – die Kamera oder den Bleistift? Für ein Wochenende schlüpfen wir in die Rolle von Filmemachern, nehmen uns ein Herz und gehen es an: Schreiben und Filmen. Selbstständige Recherche, gemeinsame Erarbeitung einer Haltung zum Thema und einer persönlichen These sind Inhalt des Kurses. Wir lernen den eigenen Blick auf die Dinge zu entdecken und in Video umzusetzen. Wir arbeiten mit Drehkonzepten, die jede/r im Kurs selbst verfassen wird. Das Endprodukt ist ein kurzes, dokumentarisches Video.
Beschränkte TeilnehmerInnenzahl (max. 8)
Keine Vorkenntnisse erforderlich
5.-8.3.2010
Fällt leider aus!
SUBJEKTIVITÄT UND INNERLICHKEIT IN DER LITERATUR I
Ich & Welt
Silvia Waltl
Wir setzen uns mit der Beziehung des Subjekts zur Welt auseinander – zur Innenwelt, zur Außenwelt – und mit den Möglichkeiten ihrer Ausgestaltung und Darstellung im literarischen Text. Das Prinzip der Empathie wird einen Schwerpunkt bilden, ebenso die personalen Erzählstandpunkte und, damit einhergehend, die Erzeugung von erzählerischer Nähe und Distanz. Wir stellen uns die Frage nach Ich- und Identitätskonstruktionen im Text, befassen uns mit Rollenprosa und dem lyrischen Ich. Zudem widmen wir uns diversen Medien des subjektiven Ausdrucks wie dem Journal, dem Tagebuch oder dem Brief und damit dem Spannungsfeld zwischen Authentizität und Verfremdung, Autobiografie und Fiktion.
13. + 14.3.2010
Ort: Mollardgasse (Details s.o.)
BERUFSBILD AUTOR/IN
Gesprächslabor
Petra Ganglbauer, Günter Vallaster
(Pflichtworkshop im Rahmen der Ausbildung ab Lehrgangsdurchgang März
2010)
In diesem eintägigen Gesprächsforum werden anhand von eingereichten Fragen durch die Teilnehmenden und zusätzlichem Material Werdegang, ökonomische Bedingungen, Vernetzungsmöglichkeiten und vieles mehr, das zu dem existenziellen Bereichen des professionellen Autorentums zählt, besprochen. Auch angehende Schreibpädagog/inn/en sollen Einblick in die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Autor/inn/en haben, um ihre Teilnehmenden bei Bedarf auch darüber infomieren zu können. Bei Anmeldung konkrete Fragestellungen an petra.ganglbauer@chello.at und guenter.vallaster@chello.at Dieser Workshop gilt als halber Workshop. Kosten: 80,- 20.3.2010
Ort: Mollardgasse (Details s.o.)
TEXTPERFORMANCE-LABORATORIUM
Wie lassen sich Gedichte/Texte effektvoll präsentieren?
Peter Waugh
Inhalte dieses Workshops sind:
Textbearbeitung und -präsentation. Verschiedene Ansätze zur Performance.
Einsatz von Körper, Atem und Stimme. Lesungsvorbereitung und Dramaturgie. Geräusche und Lautmalerei.
Bühnenstrategien. Das Einbeziehen von Musik, Musikern, Kleininstrumenten, Kostümen, Masken und Requisiten.
“Nicht-absichtlich und halb-absichtlich verfahren“, Experimentation und Improvisation.
Workshopsprachen: Deutsch / Englisch
10. + 11.4.2010
FÄLLT LEIDER AUS!!!
VERGESSENES WIEDERGEWINNEN – AUTOBIOGRAFISCHES SCHREIBEN
Waltraud Lorenz
Lebensgeschichte ist nur scheinbar Vergangenheit. Im Erinnern und Niederschreiben, durch die Resonanz der Gruppe, durch den Vergleich eigener und fremder Erfahrungen gewinnen wir neue Sichtweisen. Vergessene Einzelheiten steigen auf und wir können Sinnzusammenhänge erkennen. Schreibend dringen wir in die eigene Vergangenheit vor und machen sie uns neu zu Eigen.
In diesem Workshop arbeiten wir mit Schreibübungen, bei denen dieser Aspekt der Selbsterfahrung im Vordergrund steht. Dazu gehören Experimente mit verschiedenen Zeitebenen und Erzählperspektiven und die Erprobung assoziativer statt linearer Erzählweisen.
Der WS ist anrechenbar als Aus- bzw. Weiterbildung für Lebens- und SozialberaterInnen.
17. + 18.4.2010
Ort: Mollardgasse (Details s.o.)
KRIMI II
Karin Ballauff
Dieser Workshop schließt an den „Schnupperkurs Krimi“ 2009 an: Schwerpunkte: Erzählperspektiven, Plot, Figurenkonzeptionen und Dialoge. Unter Einbeziehung wesentlicher Bausteine des Kriminalromans (Suspense-Kriterien, Schauplatzgestaltung / Milieu, Themenfindungsprozess) geht es um eigene kreative Gestaltungsmöglichkeiten und Schreibansätze. Auch neue TeilnehmerInnen sind herzlich willkommen!
24. + 25.4.2010
Ort: Beckmanngasse (Details s.o.)
KONZEPTUELLE POESIE
Günter Vallaster
Umsetzungen wie auch für die Gestaltung von Schreibworkshops für verschiedene Zielgruppen (Deutschunterricht, DaF-Unterricht, Sozialprojekte) erprobt. Die konzeptuelle Poesie geht in Anlehnung an die Concept Art der bildenden Kunst, die seit den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart wie kaum eine andere Strömung das bildnerische, photographische und objektbezogene Schaffen prägt, vom Gedanken, von der Idee, mithin von der Infragestellung von sprachlichen, literarischen, textsortenspezifischen und ästhetischen Konventionen aus. Damit geht in der Erstellung der Werke auch eine Berücksichtung des (räumlichen / zeitlichen / medialen) Kontexts und intermedialer Zusammenhänge einher. Sprachliche, klangliche und bildliche Codes werden aufgedeckt, analysiert, und kreativ und kritisch neu gesetzt.
8. + 9.5.2010
Ort: Beckmanngasse (Details s.o.)
Anmeldeschluss 22.4.
LYRIK II
Petra Ganglbauer
In dieser Werkstatt, die sich auch für jene Teilnehmenden eignet, die Lyrik 1 nicht absolviert haben, vertiefen wir unsere Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Lyrik. Vielfältige Verfahrensweisen bieten sich an, um wesentliche Parameter des Schreibens von Gedichten genauer zu beleuchten: Verdichtung und Aussparung, Stille und Lärm, Sprachmelodie, Gestalt und Farbe im Gedicht. Der lyrische Raum. Zeit und Zeitlosigkeit.
29. + 30.5.2010
Ort: Mollardgasse (Details s.o.)
Anmeldeschluss13.5.
SUPERVISION UND GRUPPENDYNAMIK FÜR SCHREIBPÄDAGOGINNEN
Dagmar Ransmayr
Dieser Workshop ist für SchreibpädagogInnen, LehrgangsteilnehmerInnen und AbsolventInnen gedacht, die bereits Schreibwerkstätten/-workshops anbieten bzw. planen dies zu tun. Konkrete Themen, Fragestellungen und Fallbeispiele aus der Praxis der TeilnehmerInnen sollen gruppensupervisorisch bearbeitet werden, im gemeinsamen Sammeln, Betrachten und Reflektieren soll „Mehrperspektivität“ (d. h. erweiterte Deutungs- und Handlungsmuster), aber auch mehr Transparenz, Überblick und Distanz gewonnen werden. Gruppendynamische Phänomene werden, ausgehend von den konkreten Fällen (auch anhand einiger Spiele und Übungen), theoretisch und praktisch gemeinsam betrachtet und analysiert. Gruppensupervision ist die unterstützte Reflexion von Arbeit und keine Psychotherapie, auch handelt es sich bei dem Workshop um keine Selbsterfahrungsgruppe, sondern um eine prozess- und lösungsorientierte Betrachtung schreibpädagogischer Praxis.
Kurzes Gespräch/Telefonat mit der Seminarleiterin vor dem Workshop erwünscht.
Ort: Beckmanngasse (Details s.o.)
19. + 20.6.2010
KREATIVER HEILPFLANZEN-SCHREIB-WORKSHOP
Petra Öllinger
Dieser Workshop besteht aus zwei Teilen. Einerseits setzen wir uns
mit der mythologischen Bedeutung verschiedener (Heil)-Pflanzen sowie
deren praktischen gesundheitsfördernden Anwendung auseinander - und
begeben uns dazu unter anderem auf Spurensuche in Geschichten,
Sprichwörtern und Märchen.
Andererseits entdecken wir unsere persönliche Heilpflanze und setzen uns
mit ihr schreibend in kreativer und schöpferischer Weise auseinander.
Bitte Papier, Schreibzeug und eine Lieblingspflanze und/oder
Lieblingspflanzengeschichte mitbringen.
17. + 18.7.2010
WORKSHOP FÄLLT LEIDER AUS!!!
VOM NONVERBALEN AUSDRUCK ZUR SPRACHE
Transformationsprozesse zwischen kreativen Medien
Robert Jez/Waltraud Lorenz
Freies Malen, Gestalten, Musik hören – und schließlich Schreiben. Intermediale Quergänge wirken erlebnisaktivierend und -vertiefend.
In der Malphase lassen wir unsere Energie frei fließen und eröffnen den Zugang zu tieferen Bewusstseinsschichten. Aus dem nonverbalen Prozess aufsteigende Bilder und Emotionen treten mit der Sprache in Dialog, dadurch entstehen lebendige, kraftvolle Texte.
In diesem Workshop geht es darum, Lebensgefühl zuzulassen und spontan auszudrücken. Bildnerische Begabung und Maltechnik sind dabei nicht von Bedeutung!
„Jeder Eindruck verlangt nach Ausdruck, jeder Ausdruck ist ein neuer Eindruck.“ (Ilse Orth)
Der Workshop ist anrechenbar als Fort- bzw. Ausbildung für Lebens- und Sozialberatung.
14. + 15.8.2010
ACHTUNG! Ort: Brunn a. Geb.
WORKSHOP FÄLLT LEIDER AUS!!!
AUTHENTIZITÄT: EIN BEGRIFF UND EINE ERFAHRUNG II
Die Entwicklung authentischer Figuren
Christa Nebenführ
Dieses Modul versteht sich als Weiterentwicklung des bereits mehrmals durchgeführten Angebots „Authentizität: ein Begriff und eine Erfahrung“, es setzt dessen Besuch aber nicht voraus, da es explizit auf die Fragen fokussiert ist: Wie schaffe ich authentische Figuren?
Neben Schreibübungen, in denen die unterschiedliche Entwicklungsmöglichkeiten eines begonnenen Plots (angelehnt an eine Kurzgeschichte von Gianfranco Carofiglio) ausgelotet werden sollen, werde ich Daniel Kehlmanns Roman „Ruhm“, Terézia Moras Roman „Der einzige Mann auf dem Kontinent“ und einige Argumente aus der Debatte um das Verbot von Maxim Billers Roman „Esra“ heranziehen. Eine Übung aus dem Repertoire der Sense Memory des Method Acting, die von Lee Strassberg zur Empfindungssensibilisierung von SchauspielerInnen entwickelt wurde, stellt den Kontakt zum Vorbewussten her, über dessen Authentizität zu Diskutieren sein wird.
28. + 29.8.2010
Ort: Beckmanngasse (Details s.o.)
Anmeldeschluss12.8.
MYTHEN UND ARCHETYPEN
Christine Brauner
Es gibt Geschichten, die durch die Jahrtausende immer wiederkehren, sei es im griechischen Mythos, im bürgerlichen Trauerspiel des 18. Jahrhunderts oder in der modernen Kunst, sei es bei den Indianern, den alten Chinesen oder im Hollywoodfilm.
Die tiefenpsychologische Schule (C.J. Jung, Kerenyi) erkennt in diesen Mythen die Urgründe der Menschenseele, die Urnormen und Urformen des Lebens. Andere Forscher (z.B. Robert von Ranke-Graves) sehen darin symbolische Zusammenfassungen historischer Ereignisse.
Das spielerische oder meditative Schreiben zu diesem Material ermöglicht uns einen ganz persönlichen Zugang zum kollektiven Unbewussten und kann uns zu Erzähl-Reisen in andere Wirklichkeiten inspirieren.
Ort: Stadtbücherei Dornbirn
Schulgasse 44
6850 Dornbirn
Zeit: 11. / 12. September, Sa 14.00 – 20.00 Uhr, So 10.00 – 18.00 Uhr
Kosten : € 140,-, Zusatzkosten € 20,-
SUBJEKTIVITÄT UND INNERLICHKEIT IN DER LITERATUR II
Bewusstseinsstrom und Unbewusstes
Silvia Waltl
Wir befassen uns mit sprachlichen Darstellungsweisen von Innerlichkeit, von Bewusstem und Unbewusstem. Uns interessieren in diesem Zusammenhang die Figurenpsychologie und die literarische Ausgestaltung von seelischen Prozessen, von unterschiedlichen Bewusstseins- und Wahrnehmungsebenen. Dabei unternehmen wir Streifzüge durch literarische Stile und Epochen wie beispielsweise den Expressionismus und den Surrealismus. Einen Schwerpunkt wird die Form des Inneren Monologs, des sogenannten Bewusstseinsstroms, bilden, welche wir uns auch in Hinblick auf ihre Tradition und unterschiedlichen Darstellungsmöglichkeiten in der Literatur ansehen werden. Zentral wird weiters die Auseinandersetzung mit dem Phänomen Traum und seinen Manifestationen in Texten unterschiedlicher literarischer Genres sein.
verschoben auf 16. + 17.10.2010
Ort: Mollardgasse (Details s.o.)
Anmeldeschluss30.9.
EPIK I
Irene Wondratsch
Wie finde ich Stoff für eine Erzählung oder einen Roman? Wie gestalte und strukturiere ich sie/ihn? In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit dem Gattungsbegriff Epik, Plotentwicklung, Konflikt als zentrales Handlungselement, literarischen Figuren, Erzählperspektiven und Erzählzeit. Wir arbeiten an Material, Skizzen und Fragmenten für einen potentiell längeren Text, der bis zum Folgeworkshop in Eigenregie weiterentwickelt werden kann.
Max. 10 TeilnehmerInnen
Termin: 30. + 31.10. 2010
Ort: Mollardgasse (Details s.o.)
Anmeldeschluss14.10.
Epik II
Irene Wondratsch
Aufbauend auf Epik I beschäftigen wir uns in diesem Workshop weiterhin mit Gestaltung und Strukturierung von längeren Erzählstoffen: mit den Grundformen des Erzählens - Szene versus Beschreibung, Dialog - mit Erzeugung von Spannung und Ausbreitung des Stoffes. Auch hier arbeiten wir an Beispieltexten aus der Literatur sowie an eigenem Material.
Max. 10 TeilnehmerInnen
13. + 14. 11.2010
Ort: Mollardgasse (Details s.o.)
Anmeldeschluss 28.10.
VISUELLE POESIE I
Günter Vallaster
Mit visueller Poesie, Sehtexten wird der Grenz- und Kontaktbereich zwischen Text und Bild betreten, Text mit Bild in ein ästhetisches Spannungsfeld gebracht und der visuelle Aspekt der Sprache poetisch ausgelotet. Nach einer Diskussion von ausgewählten Werken visueller Poesie aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen, für die auch gerne Beispiele mitgebracht werden können, werden wir selbst eigene Sehtexte erstellen und diskutieren. Die Wahl der Mittel dazu ist völlig freigestellt und ohne Begrenzung der Möglichkeiten: Von Schreibstift und Papier (oder auch nur Papier) über Transferbuchstaben bis zur Text- und Bildverarbeitung am Laptop. Die dazu erforderlichen Materialien werden auf einem Tisch bereitgestellt und zur Auswahl angeboten, weitere Materialien (einfache Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs, Büro- und Schreibutensilien) können auch mitgebracht werden.
20. + 21.11.2010
Ort: Beckmanngasse (Details s.o.)
Anmeldeschluss 5.11.
schreibART
Probewerkstatt des Lehrgangs Wiener Schreibpädagogik
Eva Maria Dörn, Günter Vallaster
Wann: Samstag, 27.11. 9.00 Uhr-12.00 Uhr, 13.00 Uhr-18.00 Uhr
mit literarischem Spaziergang durch Feldkirch
Wo: Theater am Saumart, Mühletorplatz 1,
6800 Feldkirch
Kosten: € 80,00
Anmeldung
bis 20.11.2010:karin.ballauff@chello.at
Kontakt: eva.doern@gmx.at / 0699 10053230
In schreibART lernen wir kreative Schreibimpulse kennen, entdecken eigenARTen, spielen mit redensARTen und brechen schreibend Klischees. Die Schreibzugänge werden vielflältig sein: lyrisch, prosaisch, visuellpoetisch, sprachreflexiv und konzeptuell.
Für alle, die gerne schreiben oder/und etwas Neues ausprobieren möchten oder/und sich für den Lehrgang der Wiener Schreibpädagogik interessieren.
Diese Schreibwerkstatt findet im Rahmen der Feldkircher Lyriktage statt und wird bei der Ausbildung zur SchreibpädagogIn als halbes Modul angerechnet.
Am Sonntag, 28. November, 10.00 Uhr findet im Cafe April, Neustadt 39, Feldkirch, eine Lesung mit den Werkstatttexten bei freiem Eintritt statt
BERUFSBILD SCHREIBPÄDAGOGIK
Waltraud Lorenz/Irene Wondratsch
(Pflichtworkshop im Rahmen der Ausbildung)
Inhalte dieses Workshops sind die Theorie des schöpferischen Prozesses, Potentiale, die gesellschaftspolitische Relevanz und Anwendungsfelder der Schreibpädagogik, Tools und Skills für die berufliche Praxis .Spielerische Gruppenaktivitäten, Impulsreferate sowie Schreibsequenzen fördern den Austausch unter den TeilnehmerInnen und ermöglichen einen differenzierten Zugang zum eigenen Berufsweg. Durch die Option Fragen einzureichen, kann auch auf individuelle Bedürfnisse eingegangen werden. Bei Anmeldung (spätestens aber 4 Wochen vor Beginn des Workshops) konkrete Fragestellungen an waltraud.lorenz@chello.at und irene.wondratsch@chello.at
3.- 5.12.2010: Fr 15-21 Uhr, Sa 10-18 Uhr, So 10–17 Uhr
Ort: Mollardgasse (Details s. o.)
Anmeldeschluss18.11.
Geschäftsbedingungen:
Verbindliche Zusage per Email 3 Wochen vor dem Termin.
Der fällige Rechnungsbetrag muss bis spätestens 1 Woche vor dem Beginn des Lehrgangs bzw. dem Termin des Workshops auf dem Konto des BOeS eingelangt sein, ansonsten wird der Studienplatz entsprechend der Warteliste weiter
gegeben.
Stornierungen können nur per Email entgegengenommen werden.
Stornierungen, die früher als 8 Wochen vor dem Beginn des Lehrgangs bzw. dem Termin des Workshops erfolgen, sind kostenlos. Von diesem Zeitpunkt bis 7 Werktage vor Lehrgangs- oder Workshopbeginn sind 40.-- Euro (Workshop) bzw. 60.-- Euro (Kurs) Stornogebühr zu bezahlen, danach wird der Gesamtbetrag einbehalten.
Die Stornogebühr ist unabhängig von den Rücktrittsgründen zu bezahlen.
Bei geringfügigen und zumutbaren Änderungen gegenüber der Ausschreibung (z.B. Veranstaltungsort, Seminarleitung, Beginnzeit) besteht kein Rücktrittsanspr.
Weitere Infos unter:
Karin Ballauff
Tel.: 0699 10 62 53 86
Dienstag und Donnerstag 9 bis 11 Uhr
Mittwoch 17 bis 20 Uhr
Anmeldung per email
Beachten Sie bitte unsere AGB